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Berliner müßen Hundeführerschein machen

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Melly1984

Schüler

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1

Samstag, 25. Februar 2012, 20:18

Berliner müßen Hundeführerschein machen

Hallo

ich habe heute in der berliner morgenpost das gelesen und bin eigentlich sehr angeregt von dieser Idee.Was haltet ihr davon ist es richtig oder falsch??

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/…ein-machen.html

LG Melly
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Man sagt immermal : Das Leben is kein Ponyhof !!!



LG Melly

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2

Montag, 27. Februar 2012, 17:22

Hallo Melly,

soll denn dieser Hundeführerschein für jeden gelten? Auch für die Oma die um die Ecke wohnt mit ihrem Dackel?

Wie man behaupten kann dass eine Hundeführerscheinpflicht die Beissstatistik positiv beeinflusst erschliesst sich mir nicht. Würde ja bedeuten das alle Halter von Hunden die in eine Beisserei verwickelt waren überhaupt keine Ahnung von Hunden haben. Ich behaupte einfach mal das ein Hundeführerschein für jedermann sich nicht auf die Beissstatistik auswirken wird.

Und was den Verwaltungsaufwand angeht. Ich möchte die Verwaltungsangestellten sehen wenn sie x-tausend Hundeführerscheine bearbeiten müssen. Das einzig positive für die Stadt sind die zu erwartenden Einnahmen. Denn ich gehe mal nicht davon aus das es diesen Wisch für umsonst gibt.

Also ich bin gegen solche Sachen.

LG Paul

Romina

Fortgeschrittener

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3

Montag, 27. Februar 2012, 17:24

Noch müssen sie ihn nicht machen. Aber er wird vermutlich in den nächsten Jahren kommen.

Gut ist auf jeden Fall die Abschaffung dieser unsinnigen Liste. Kein Rassismus in Berlin, oder so :thumbsup: .
Ich bin auch dafür, das der Hundehalter getestet wird. Gerne mit einem langen, ausführlichen Wissenstest, der LERNEN vorraussetzt.

Aber den Hund testen? Hm. Nö, solange er unter Kontrolle ist (und das ist er ja wohl, wenn es keine Beissvorfälle gibt oder Sachschäden, Beschwärden usw) find ich das unnötig.
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Schönen Gruss von Romina

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4

Dienstag, 28. Februar 2012, 12:02

...Ich bin auch dafür, das der Hundehalter getestet wird. Gerne mit einem langen, ausführlichen Wissenstest, der LERNEN vorraussetzt.


Was soll denn so ein Test bringen?

Romina

Fortgeschrittener

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5

Dienstag, 28. Februar 2012, 17:04

Mangels Smily schätz ich mal, das die Frage ernst gemeint ist.... im Idealfall:

Lischen Müller will nen Hund = http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-…nde/k0c130l3331 = Lischen Müller hat nen Hund.

Lischen Müller will nen Hund = http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?…%FCcher&x=0&y=0 = http://www.google.de/search?source=ig&hl…l1356l1.11l12l0 = Züchter/Tierschutz = Lischen Müller hat nen Hund und Beide werden Glücklich.
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Schönen Gruss von Romina

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6

Mittwoch, 29. Februar 2012, 16:33

Mangels Smily schätz ich mal, das die Frage ernst gemeint ist....


Ja sicher war die Frage ernst gemeint.

Lischen Müller will nen Hund = http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-…nde/k0c130l3331 = Lischen Müller hat nen Hund.


Was ja nicht heisst das Lieschen Müller nun völlig unglücklich mit dem Hund wird. Und es heisst auch nicht das Lieschen Müller mit dem amtlich beglaubigten Hundeführerschein sich keinen Hund aus den o.g. Kleinanzeigen kauft.

Tut mir leid Romina aber ich bin der Ansicht das ein "Hundeführerschein" nur eine weitere Gelegenheit ist Geld abzugreifen. Man kann in einem Lehrgang der über x Wochen geht mit anschließender Prüfung, nur die Grundlagen vermitteln. Erfahrung kriegst Du erst durch die Praxis, durch das tagtägliche Zusammenleben mit einem Hund. So etwas kann Dir kein Hundeführerschein vermitteln.

Wenn man denn schon gesetzlich etwas tuen will, sollte man gegen Hundevermehrer und irgendwelche dubiosen Züchter vorgehen.

Romina

Fortgeschrittener

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Beiträge: 345

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7

Donnerstag, 1. März 2012, 10:44

Lischen Müller ist glücklich. Hund vielleicht, wie man so als Hund ohne Grenzen sein kann. Aber Romina mit Helena und Samson sind unglücklich. Und ich bin Egoist genug, um solchen Leuten alles, aber keine Hunde zu gönnen.
Irrtum. Leider ist es REGELFALL (und das sage ich aus 10 Jahre Berlin und in dieser Stadt Hundeerfahrung): Je nach Stadtteil haben 80 und vermutlich mehr Prozent der Hundehalter KEINE Ahnung von Hunden.

Beispiel: Hundeplatz, Friedrichshain, Gürtelstrasse (vier Jahre Erfahrung, da ich fast daneben wohne)
1) Auf dem Platz sind 3 sich bekannte Hunde (Junghunde zw. 8 Mon. und 12 Mon. wenn ich es richtig im Kopf hab) und wir. Wobei ich meine aus der Schusslinie hohlte. Der Älteste davon geht auf den jüngsten immer wieder drauf. Mobbt ihn zu Boden. Besitzerinnen tratschen. "Hach, ist das schön, das Balu (der Unterdrückte) wieder seine Freunde trifft." Balu wäre am liebsten vom Platz. Aber vor lauter auf dem Boden kraucheln kam er nicht zur Tür.
Leute mit Hund Kommen hinzu, der kleine war auch im alter der Schnösel. Ah, Gruppendynamik, alle auf den Neuen. Dieser hatte Panik in den Augen und schnappt irgendwann. "ist das ein assozialer Hund. Unsere wollen nur spielen." (ach ja, das Opfer wurde dann angeleint, weil er ja auf die anderen los ist.)
Als ich gefragt wurde, warum MEINE nicht mitspielen dürfen und ich meinte, sorry, aber ich will meine nicht Mobben lassen, wurde ich angeschaut, als käme ich vom Mond.

2) Hypersexueller Rüde geht sämtliche Hunde dort an. Der kleine Prinz (Pekinesenmix) scheint KEINE Grenzen zu kennen. Zeigte ein Hund Grenzen, war der Böse. Schliesslich ist der Rüde so klein, lieb und überhaupt.

3) Ich rufe Samson zurück, die mit einem anderen Hund anfängt einen Minimix zu hetzten (der zwar versuchte schutz bei Frauchen zu finden, diese ihn aber wegstiess mit den Worten, na spiel weiter). Warum ich denn den Hund aus dem Spiel rufe? Äh, weil sie ins Hetzten von dem Kleinen überging? (oh ton:die spielen doch nur).
Könnt noch Stunden berichten, wieviel Glück die Leute hatten, das auf diesem Platz so wenig Blut floss. Aber weiter mit Alltagsgeschichten:

1) WELPENSCHUTZ!!! Frag nicht, wie oft ich diesen Scheiss mir schon anhören musste. Und wie assozial mein Hund ist, weil diese sich NICHT von Welpen bespringen lassen möchte. Ach ja: Welpen, die fast 2 Jahre alt werden waren auch darunter.

2) Wild bellende Hunde, die in einen reinrennen und Hallo sagen wollen treffen wir öfter. Respektlos? Nö, ist doch schön, das man andere Hunde zum SPIELEN (ich hasse das Wort, wirklich) trifft.

3) Fixieriende Hunde. Die scheint es bei vielen Leuten nicht zu geben. Generell scheint keiner zu WISSEN, das die Körperhaltung oft genug was ganz böses bedeutet. Und wenn mein Hund angespannt den Schwanz wackelt, weil ein Hund sie fixiert, FREUT SIE SICH NICHT.

4) Nein, mein Hund hat keine Angst, wenn sie in der Leine steht, weil eine scheiss Töle kläffend und zähnefletschend um uns rumspringt. Würd ich sie loslassen, hätten wir das Problem nicht mehr, weil dieser unsichere Hund sie entweder am Hals hätte oder vor Schiss abhauen würde. Weil mein Hund sowas nicht abkann.

5) Jetzt ohne Beispiel: Aber min. einmal am Tag sehe ich jemanden, der von seinem Hund kontrolliert wird und das auch noch niedlich findet, weil er keine Ahnung hat, was der Hund da macht. Und das sind die Hunde, die irgendwann ein Problemhund werden.

6) Alle Hunde haben sich lieb. Alle Hunde haben sich lieb zu haben. Alle Hunde wollen miteinader spielen. Den die Hunde brauchen doch Hundekontakt. Und wenn mir ein Hund auf dem Weg entgegenkommt, dann hat der Hund der neue Freund von meinem Hund zu sein. Und dann können sie alle mit dem Bällchen spielen. Denn alle Hunde sind lieb und die es nicht sind sollten einen Maulkorb tragen oder gleich eingeschläfert werden. Denn Hunde sind lieb oder untragbar.....
Ich sag wie es ist: Ich habe zwei Hunde! WIR brauchen KEINEN anderen Hund. Wenn, dann sind das Hunde, die wir kennen, wissen wie die ticken, hat man sich verabredet. Und das mit Leuten, die ihre Hunde lesen können. Die das Wort Gruppendynamik kennen.

Und keine Distanslosen, unerzogenen, vor sabbertriefenden Labbis, bekloppte Terrier oder sonst irgend eine Moderasse (deren Ursprung man übrgens auch oft nicht kennt), die meiner Artrosegeplagten Hündin auf den Rücken springen, sie bedrängen oder meiner unsicheren Hündin (meinem sensibelchen, die mittlerweile lernen musste, angriff ist die beste verteidigung, weil solche Trampel aus 20 m Entfernung in einen reinrennen UM ZU SPIELEN) bedrängen, solche Viecher brauchen wir nicht, wollen wir nicht und wenn diese Besitzer sich nen Steiffhund angeschafft hätten, wäre das Bild des Hundehalters sicher um einiges Besser.

Hach, ich könnt noch Stunden so weitermachen, denn leider trifft man täglich Hundehalter, die diesen Titel nicht verdient haben. Und wenn die keine Hunde bekommen würden, wenn sie sich nicht informieren, hach, wie schön wäre das Leben :biggrin: . Vor allem müsste ich nicht ständig mit meinen Hunden arbeiten, die mal wieder von einem Tut-nix bedrängt wurden und Frauchen mit den Besitzern disskutieren muss (weil diese auch recht schnell die Grünen rufen, wenn man sich die Tut-nixe vom Leib hält mit den netten Springerstiefeln.) anstatt für Ruhe zu sorgen.

Edit 2: Sorry für Rechtschreibfehler, aber wenn ich mich in Rasche schreibe bei meinem "Lieblingsthema".... :squint:
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Schönen Gruss von Romina

Melly1984

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8

Dienstag, 6. März 2012, 20:33

@Romina: du hast völlig recht mit deinen beschriebenen situationen die leider alltäglich sind.

Auf rbb kam am Sonntag ein Bericht,hab ihn leider nicht gesehen,das der Test nun 200€ kosten soll für den lieben Bürger,diese Summe finde ich eine frechheit ganz ehrlich
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LG Melly

Joy-Win

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9

Mittwoch, 7. März 2012, 08:54

@Romina
Wie kann man nur so voller Hass und Rassismus stecken.
Der Hund ist immer ein Spiegelbild seines besitzers. Es ist falsch und überzogen den verschiedenen Rassen einen Vorworf zu machen.
Es sind immert die Besitzer die ihre Hunde zu dem machen was wir an Hunden treffen. Äußerungen wie Deine haben wir die Listen zu verdanken.
Jeder versucht das übel den Hunden überzuhelfen.
Die von Dir beschriebenen Situationen kennt sicherlich jeder. Auch ich bin ein befürworter des Hundeführerscheins. Ich würde sogar noch weitergehen und Gesetze wie in der Schweitz befürworten. Andere Länder machen es uns seit Jahren vor und wir überlegen das Rad neu zu erfinden.
DAS ÜBEL IST NICHT DER HUND SONDERN DER BESITZER DER DAHINTER STEHT.

Romina

Fortgeschrittener

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10

Mittwoch, 7. März 2012, 11:52

Ach wie niedlich :biggrin:

@joy-win: dann bin ich halt voller Hass und Rassismus. Nehm mir gerne das Recht raus, meine Meinung zu äussern und zu haben, ohne Angst davor, deswegen böse zu sein. Die Bösen kommen weiter :wink: .
Den mir ist egal, wenn alle Welt ihren Heiligenschein auf hat und gross Töne spuckt. Wenn mein Hund von nem Hund angemacht wird (wobei mein Hund sich wehren kann, und ich sie Haftpflicht versichert habe. Aber meiner anderen Hündin gehen solche Treffen recht nahe, den sie ist sehr sensibel) ist es mir egal, wer schuld hat.
Wenn ein junger Fascho auf der Strasse nen Türken zusammentritt, werde ich nicht die unfaire Welt, die Regierung, die Eltern oder die Schule verteufeln. Dann pack ich mir den Knirbs am Kragen und rette den Unschuldigen. Und wenn meine Hunde angegangen werden, tue ich das, was man als Besitzer tut. Denn meine Hunde werden leider nicht verstehen, das ich den Heiligenschein ihnen vorziehe. Sollte aber irgendwann Selbstjustiz nicht mehr unter Strafe stehen können wir gerne drüber reden, ob man den Besitzern auch eins aufs Maul gibt.
(oh mann, es wird immer lächerlicher mit den Gutmenschen).

@Melly: Die 200 Euro hab ich auch gehört. Wobei es noch nach oben schwanken soll. Leider geht das alles wieder in die falsche Richtung. Vorher waren nur die Listis bestraft worden, jetzt werden alle Hunde bestraft :thumbdown:
Ein alleiniger Test, den nur die Halter bestreiten müssen, wäre eher die Lösung. Und sicher auch günstiger zu machen.
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Schönen Gruss von Romina

Melly1984

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11

Donnerstag, 8. März 2012, 09:36

Ob es wirklich eine betsrafung für alle ist wäre zu bezweifeln nur die höhe der Summe macht mir eher gedanken,den welcher Hartz empfänger hat mal so locker 200€ dafür ??

Ich bin mal gespannt wie weit sie das noch ausspinnen ganz ehrlich.
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LG Melly

Romina

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12

Donnerstag, 8. März 2012, 12:03

Unsere Samson, die sowieso (allein Rassebedingt) nicht jeden Menschen mit grossem Helau begrüsst, für die wird so ein Test (schreiend auf sie zurennen, bedrohen usw) einfach eine Quälerei :pinch: .

Es ist ja nicht nur die Kostensache (nett, das sie es wenigstens so hoch belassen, wie die Abgabekosten im Tierheim. Hoffentlich müssen verzweifelte Menschen dann nicht ihre Tiere aussetzten), es ist schlicht unsinnig, das man hier die 20/40 Regelung übernimmt und sich dann feiern lässt. Dabei war Berlin bis jetzt ja eigentlich immer recht locker. Und man muss sich echt fragen, wie es vor dem ganzen Irrsinn möglich war zu leben, ohne das die Hunde die Weltherrschaft angestrebt haben.
Der Test ist übrigens http://www.bhv-net.de/frageboegen/index.php bzw. zum üben (daran soll er ausgerichtet werden)
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sonshine

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13

Mittwoch, 11. Juli 2012, 10:26

Hei,
ich weiß noch immer nicht so recht, was ich von der Idee eines Hundeführerscheins halten soll. Einerseits denke ich mir: Es gibt zuviele unfähige Hundehalter, da wäre es eigentlich angebracht. Andererseits kann man nicht von jedem Hundehalter verlangen, einen so teuren Test zu machen. Ich musste für meinen Hummel bei uns in NRW auch die Sachkundeprüfung machen. Geschadet hat es nicht, aber ich finde, es gibt gerade auch bei kleineren Hunderassen Halter, die ihren Hunden alles durchgehen lassen (wie von Romina auch wunderbar geschildert) und gerade solche Menschen gehören geschult und getestet.

gruß, sonshine
Signatur von »sonshine«
Wer die Menschen kennenlernt, der liebt die Tiere.

Melly1984

Schüler

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14

Sonntag, 29. Juli 2012, 22:59

@Romina:laut deinen Test hätte ich bestanden juhu

na ich bin mal gesannt bis jetzt hört man davon ja nix weiter zumindest is mir noch nix zu ohren gekommen
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LG Melly

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